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Newsletter Schulpsychologie & Schulentwicklung: 12-2020


Erstellt von Staatliches Schulamt Ostthüringen

"Ressourcen aus der positiven Psychologie für Schulen in der Corona-Krise" Die richtigen Dinge tun statt die Dinge richtig tun Der Monat Dezember ist oftgeprägt vom Wunsch, einige Vorhaben noch gut zu beenden, sich auf die freien Tage und die feierliche Stimmung vorzubereiten oder sich Positive(re)s für das nächste Jahr zu wünschen und gute Vorhaben endlich beherzt anzugehen... man möchte vielleicht ein Hobby wieder aufleben lassen, gesünder leben, mehr Sport treiben, Kontakte besser pflegen oder endlich auch etwas zum Klimaschutz beitragen. Nun leben wir dazu noch in pandemiebedingten Einschränkungen und Sonderregelungen zusätzlich zu den schulisch ohnehin auftretenden Noten-Sammelaktionen und Leistungsdruck-Verlockungen in einem gefühlt immer viel zu kurzen ersten Schulhalbjahr. Auch schulpsychologisch war in den letzten Wochen viel zu tun, worüber wir vertraulichkeitsbedingt natürlich nicht schreiben werden. Aber wir möchten uns Ihnen gegenüber mit einem eigenen Herzensthema zum Jahresende öffnen, das aus unseren Beratungen erwachsen ist: Wir wünschen uns, dass es vor allem in Schulen darum gehen sollte, „die richtigen Dinge zu tun“ statt nur „Dinge richtig zu tun“.

Ein Bild mit dem Spruch "Man muss das Leben tanzen".
Bild: V. M.-O.

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