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Qualitätsentwicklung an Thüringer Schulen (QThüS)

Im Ergebnis seiner wissenschaftlichen Untersuchungen kommt John A. Hattie zu der Schlussfolgerung, die er als Auftrag an Lehrkräfte formuliert:

„…Fangen Sie an, sich Rückmeldungen über Ihre eigene Wirksamkeit geben zu lassen. Sagen Sie: ‚Ich will herausfinden, wie gut ich unterrichte. Wer hat was gelernt, was nicht, worüber, ist es wirksam, wohin geht es als nächstes …‘ Dies ist ein hervorragender Ausgangspunkt… .“ (Visible learning)

Hier wird dem Ansatz schulischer Qualitätsentwicklung nochmals eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Der Blick auf Schulentwicklung hat in Thüringen eine gute Tradition. Mit dem Entwicklungsprojekt „QThüS – Qualitätsentwicklung Thüringer Schulen“ wurde 2017 ein Entwicklungsprojekt durch das TMBJS beauftragt und in Thüringen umgesetzt, welches an die Vorerfahrungen aus EVAS anknüpft. Mit Schwerpunkt auf dem Qualitätsbereich „Lehren und Lernen“ wird eine externe Evaluation durchgeführt, besuchen im Anschluss Evaluationsteams die teilnehmenden Schulen und wird in Folge ein Zielvereinbarungsprozess für die schulischen Entwicklungsziele realisiert. 14 Thüringer Schulen haben sich am Projektphase beteiligt. Mit dem Thüringer Schulgesetz fand der § 40b eine neue Formulierung, durch die der Ansatz für Qualitätsentwicklung für Thüringer Schulen gestärkt wird. 

Symbolbidl: Arbeiten am Computer

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